La Palma-Barfuss angekommen

Der Bruch im Blau

Auf dem Weg zu den Kanaren spüren wir noch die letzten Überbleibsel des starken Windes der Vortage. Die Wellen sind unregelmäßig, dazu immer wieder stärkere Böen. Wir bleiben alle an Deck, selbst die Katzen, damit niemand seekrank wird. Ich beginne mein Porridge zu essen. Die ersten Bissen schmecken herrlich, aber plötzlich erwische ich einen Kern von der Guave, die Warnung von Valerié fällt mir wieder ein: „Pass auf die Kerne der Guave auf!“ Zu spät! Es knackt und etwas bricht. Manchmal braucht es nicht viel, bis sich alles ändert. Kein Sturm, kein Schicksal, nur ein Bissen in eine reife Guave. Ich liebe den Geschmack, aber draußen auf dem offenen Meer, zwischen Himmel und Wasser ist das blöd….Vielleicht war es an der Zeit, etwas Altes loszulassen, einen Teil von mir, der sein Gewicht nicht mehr trug. Ich will es nicht wahrhaben, sehe nicht in den Spiegel und schweige. Doch Geheimnisse, die einen selbst betreffen, lassen sich nur schwer verbergen. Simon und Valerie bemerken es sofort. Ich erkenne an Simons Blick, dass das keine einfache Sache werden würde. Egal, ich versuche es einfach wegzuschieben, so gut es geht. Jeder Biss, jede Bewegung im Boot erinnert mich daran, aber ich zwinge mich zur Gelassenheit. „Ich werde schon einen Zahnarzt finden, egal wo“, murmel ich schließlich zu mir selbst. „Und am Ende…, würde meine Tante sagen:…wird alles gut!“

Das Meer der Möglichkeiten

Ich schaue aufs Meer und spüre, wie der Wind uns vorantreibt. Zwei Tage und Nächte voller Wellen, Wind und Abenteuer, das ist es, wofür wir leben. Der Ozean, der Himmel und ich. In Santa Cruz wartet schon ein Platz auf uns. Ein sicherer Hafen und hoffentlich auch ein Zahnarzt, der meinen Zahn wieder in Ordnung bringen wird. Oder retten, was zu retten ist.-

Santa Cruz

Wir legen bei ordentlich Wind in der Marina https://www.caleromarinas.com in Santa Cruz an. Schon beim Einlaufen eine Überraschung. Überall wimmelt es von kleinen, bunten Segelbooten, genau genommen 89 an der Zahl und dazwischen einige größere Katamarane. „Wow… was ist hier los?“ Die Farben, das Treiben, das Klappern der Fallen und das leise Motorenbrummen, alles zusammen wirkt wie ein kleines Segelparadies, das nur darauf wartet, entdeckt zu werden. „Der Mini-Trans-At“, erklärt Simon lächelnd.

Mini-Transat-Regatta

„Oh wow, die fahren alle einzeln mit ihrem Mini-Boot über den Atlantik?“, fragen Valerié und ich ungläubig, während wir die bunten Segelboote betrachten. „Ja, jedes dieser kleinen Boote wird allein über den Atlantik segeln.“ Ich kann es kaum glauben, was ich höre. Mein Blick huscht von Boot zu Boot, winzige Schiffe auf großer Mission, mitten im Ozean. „Hola, ¿cómo estás?!“, begrüsst uns Miguel und unterbricht meine Gedanken. „Muy bien, y tú?“, sage ich hocherfreut und werfe ihm ein Seil zu. Jaaaaaaaaa, wir sind auf den Kanaren und es fühlt sich jetzt schon richtig an! Jede Zelle meines Körpers freut sich. Endlich wieder Boden, oder zumindest Bretter unter den Füssen und eine Dusche. Ich fühle mich sofort willkommen. Ich schnappe mir Budi und erkunde die Umgebung. Schwarzer Sand, klares, türkisblaues Meer, Berge, die manchmal karg wirken und dann wieder in sattem Grün leuchten. Jeder Schritt, jede Brise, jeder Blick auf die Landschaft lässt mich staunen.

Zurück auf dem Boot herrscht reges Treiben: Simon und Valerié stehen zusammen in der kleinen Küche und zaubern etwas Leckeres auf den Tisch. Der Duft von frischem Knoblauch mischt sich mit dem Salzgeruch des Meeres. Ich liebe dieses Leben, trotz meines Munddesasters. Ich geniesse den frühen Abend mit einem Glas Wein an Deck…. Hier ist alles perfekt. Ich liebe Spanien! Alles-alles-alles: das Meer, die Sonne, das Lachen, das Abenteuer, die Menschen, die Sprache. Für diesen Moment vergesse ich sogar meinen gebrochenen Zahn. „Essen ist in 10 Minuten fertig“, sagt Simon und setzt sich mit seinem Glas zu mir. „Ich suche morgen einen Zahnarzt“, sage ich. Heute bin ich glücklich aber erschöpft. Die langen Passagen auf See hinterlassen ihre Spuren. Jeder Muskel fühlt sich müde an.

Morgens beim Kaffee setze ich mich an mein Handy und schreibe zwei lokale Zahnärzte an. Mit einer Praxis versuche ich sogar zu telefonieren, aber mein Spanisch ist nicht gut genug, keiner versteht mich, auch nicht auf Englisch. Als kontaktiere ich Dieter Dental. Ja genau, so steht es auch bei Google Maps, irgendwie wehrt sich alles in mir, einem deutschen Arzt mit diesem Namen zu schreiben. Trotzdem wähle ich die Nummer, und schon beim ersten Klingeln meldet sich eine freundliche, liebevolle Stimme. Erleichterung durchflutet mich sofort. Sarah gibt mir einen Termin und beruhigte mich gleichzeitig mit sanfter Stimme. „Sie werden sehen“, sagt sie fast akzentfrei, „der Arzt ist sehr nett….“ „Nett sind auch die Schlümpfe“, würde Simon sagen, meldet sich der kleine Teufel in mir. Ich lehne mich zurück und nippe an meinem Kaffee, vielleicht wird es nicht so schlimm, wie ich denke.

Die nächsten zwei Tage verbringe ich nur draussen, spüre jeden Sonnenstrahl, höre das Rauschen des Meeres und sauge die frische Atlantikluft und Energie ein. Ich liebe es hier zu sein! Bei jedem Spaziergang durch die Gassen bleibe ich vor kleinen Häusern stehen, betrachte die Türen, die Fensterläden, die verwinkelten Höfe. In Gedanken richte ich jedes einzelne ein, überlege welche Farben die Wände haben könnten, welche Möbel und ob ich draussen eine Küche hätte, statt auf dem Boot. Ein Haus hier auf la Palma….

Es ist fast ein Spiel mit Möglichkeiten, aber gleichzeitig ein tiefes Gefühl von Ankommen. La Palma ist nicht nur eine Insel, sie fühlt sich an wie ein Zufluchtsort, ein Ort, an dem man bleiben, leben und kleine Alltagsmomente genießen will.

Doch dann ist er da, der Tag. Simon holt ein Mietauto und wir rasen zu Dieter. Das ist etwas sehr Undeutsches an uns, wir sind nicht pünktlich. Statt 30 Minuten, sitzen wir 40 Minuten im Auto, trotzdem das Simon wie ein Rennfahrer die kurvigen Strassen mit mir hoch fährt. Dieter Dental liegt auf der Gegenüberliegenden Seite der Insel. Das Haus ist himmelblau, klein und einladend, es erinnert an ein Puppenhaus. Ich bleibe einen Moment stehen, um es auf mich wirken zu lassen. Sarah begrüsst mich herzlich. Sie ist jung, schön und bezaubernd. Ihre Ruhe ist ansteckend, ihre Freundlichkeit sofort spürbar, und sie führt mich in den Praxisraum. https://dieterdental.com/

Der Zahnarzt

Dieter betritt den Raum. Er lächelt, begrüßt mich mit einem lockeren „Du“ und sofort ist meine Angst und Unsicherheit wie weggeblasen. Doch die Realität lässt sich nicht verdrängen: „Der Rest des Zahns muss raus“, sagt er sachlich, aber ruhig. „Danach ein Implantat und eine Krone.“ Er lässt mir meinen Raum. Tränen steigen in mir auf, nicht wegen des Schmerzes, sondern wegen des Verlustes und weil ich weiss, dass wir jetzt nicht weiterfahren können wie geplant. Wassermacher Ade denke ich und weine gleich noch mehr… Simon ist bei mir, still und ruhig, gibt mir Halt. Ich muss nichts sagen, er weiss was in mir vorgeht. Er weiss es schon seit 23 Jahren. Dieter hat den Raum verlassen, er gibt mir Zeit. Als er wiederkommt legt er mir sanft eine Hand auf die Schulter und reicht mir ein Taschentuch. Ich atme tief ein: „Ok, ich bin bereit..“, sage ich, obwohl meine Tränen unentwegt aus meine Augen fliessen, es ist mir peinlich aber was soll ich machen. Ich kann es gerade nicht abstellen. 1001 Sachen gehen mir durch den Kopf und dann schliesse ich meine Augen und entspanne mich, nehme Abschied von meinem Zahn und von meinen Vorstellungen.

Die Insel

La Palma ist magisch. Man nennt sie nicht ohne Grund La Isla Bonita, die schöne Insel, wahrhaftig eine der grünsten der Kanaren. Ich atme und sie antwortet mir. Sie schenkt mir Wurzeln, Tiefe und Ruhe. Diese Insel ist geboren aus Feuer, wie ich. Unter meinen Füßen ruht die Kraft alter Vulkane, die La Palma über Millionen Jahre geformt haben, zuletzt 2021, als der Vulkan Cumbre Vieja fast drei Monate lang seine Lava in die Welt schickte. Die wilde Kraft zeigt mir ihr Gesicht im Wind, plötzlichen Regenschauer und im Flüstern des schwarzen Sandes. In jeder Blume, jeder Palme, in den kleinen Stacheln der Kakteen und den endlosen Terrassen voller Bananenfelder. Ich habe mich in dich verliebt….

Jeden Morgen erwache ich mit Vorfreude auf die Insel, auf die Natur, auf endlose Budi Spaziergänge auf Jogginrunden die in ausgedehnten Spaziergängen enden…. Hier ist der Himmel anders, durchzogen von Magie und Wolken, als wären sie gemalt.

Eine Sternschnuppe explodiert über mir und für einen Moment denke ich, ich träume. Das kann doch nicht wirklich sein! Doch immer wieder sehe ich kleine, funkelnde Explosionen am Himmel, fast so als würde jemand direkt über mir leise Feuerwerksrakete zünden. Ich habe mich schlau gemacht: Die Insel ist gesetzlich von Lichtverschmutzung geschützt! Der Wahnsinn, oder? Ein Kombination aus klimatischen Bedingungen und minimaler künstlicher Beleuchtung. Aber wie so oft, wenn man so etwas magisches erlebt, bleiben am Ende keine Wünsche mehr….

Das Observatorium

Hoch oben steht das berühmte Observatorium auf dem Roque de los Muchachos. Dort, wo die Nacht niemals ganz schwarz ist, sondern voller Licht. Man hat das Gefühl, in einem Hollywood Film zu stehen, oder in einem riesigen Filmstudio. Das kann doch nicht echt sein! Fast erwarte ich, dass gleich die Musik einsetzt, der Song von John Beal aus Akte X.

Manchmal muss ich mich selbst erinnern zurück zum Boot zu gehen, doch mein Körper legt sich lieber in den warmen Sand oder setzt sich auf einen Gipfel, um über das Meer zu schauen. Der Duft der Erde, das Glitzern des Lava-Sands, die wilde Schönheit der Natur, sie tragen mich.

Stundenlang kann ich gehen, selbst in der Hitze. Als hätte mein Körper sie vermisst, als wäre ich hier geboren.

Letztes Jahr waren wir in den Niederlanden, und es war wunderschön. Ich hatte ständig das Gefühl: Hier könnte ich bleiben. Aber dieses Gefühl hatte ich schon so oft …Egal ob in Rastaholm in Schweden, in Sneek oder Borkum, oder in Groningen in den Niederlanden. Dort war es selbst im Winter so grün, und jeder Mensch, dem man auf der Straße begegnete, hatte ein Lächeln für einen. Jeder sagte „Hallo“. Ein Spruch aus meiner Kindheit fällt mir ein. Ich weiß nicht mehr, wer ihn sagte, aber er ging so:
„Einen Baum setzt du auch nicht so schnell um – und wenn, dann geht er kaputt, schneller als du schauen kannst.“ Nun denn … vielleicht bin ich kein Baum? Vielleicht bin ich trotz meines vielen Feuers ein Tropfen Wasser. Wie ein Tropfen aus dem Meer, der genau dort, wo er ist, mit allem verschmilzt. Manchmal fühle ich mich nicht wie ein Mensch, sondern wie ein Element. Oder wie etwas, das einfach nur fühlt, nur schwebt, nur ist.-

Vielleicht bin ich hier, in dieser kleinen Segelcrew von Simon und Valerie, diejenige, die bremst, weil ich an jedem Ort Wurzeln schlage, oder etwas von mir säe. An jedem Ort, der mich innehalten lässt, der mich erinnert, etwas zurückzugeben. Etwas, von dem ich gar nicht weiß, dass ich es tue. Und ich rede hier nicht vom Müllsammeln oder Einkaufen oder davon, „Gutes zu tun“. Ich rede von etwas Feineren, Leiserem, etwas ursprünglichen. Etwas, das wir vielleicht alle tun, ohne es zu merken..weil wir im normalen Leben kaum Zeit haben, es wahrzunehmen. Vielleicht ist es das, was Menschen tun, die schon sehr alt sind. Manchmal kann man sie beobachten: Wie sie auf Parkbänken sitzen oder vor ihren Häusern, still, gegenwärtig, als würden sie den Moment festhalten, obwohl sie vielleicht schon wissen, dass, oder wann sie gehen. Sie lassen etwas da. Einen Hauch, eine Spur, ein kaum sichtbares Echo. Vielleicht ist es genau DAS, wenn wir zurückkehren, plötzlich wieder an Dinge erinnert werden. An Orte, an Gefühle, an Augenblicke. Wir nennen es Déjà-vu, aber vielleicht ist es nur ein Funken, den wir selbst dort gelassen haben ohne es zu wissen.

Freiheit

Unsere Wanderungen sind einzigartig. Dieses Mal sind wir auf der Insel ganz allein unterwegs und das ist unglaublich. Egal ob wir durch Wälder streifen, über rabenschwarze Strände laufen oder an manchen Ausflugsorten vorbeikommen, keine Menschenseele weit und breit. Nur wenn die großen Kreuzfahrtschiffe anlegen, wird Santa Cruz richtig voll. Dann scheint die Innenstadt wie eine einzige Party voller bunter, fröhlicher und manchmal auch gestresster, oder grantiger Menschen. Ich bin jetzt schon einen ganzen Monat hier. Ich bin keine Touristin, ich bin eine Inselbewohnerin :), zumindest für diese Zeit. An manchen Tagen praktiziere ich Yoga mitten auf dem Strand, ganz alleine und danach tauche ich ins Meer. Mal ist es wild und ungestüm, mal sanft wie eine Mutter, die ihr Kind schaukelt. Das Meer ist klar und fast warm und manchmal will ich gar nicht raus aus dem Wasser. Eines Tages spricht mich eine Frau an. Ihr Name ist Monique. Von der ersten Sekunde an sind wir Freundinnen, und ich spüre: Diese Freundschaft wird bleiben. Ich weiß nicht genau, warum das so ist. Ich habe das schon früher erlebt, aber auf See, unterwegs wie wir, fühlt es sich noch intensiver an. Monique ist Schwimmlehrerin, sie ist wahnsinnig lieb, humorvoll und warmherzig. Ihr ganzes Sein ist voller Kraft und Licht. Es gibt Menschen, die vital, jung und voller Lebensfreude sind und Monique ist so ein Mensch. „Sie könnte hier bleiben, in der Marina auf einem Boot leben..“, sagt sie, aber sie muss zurück in die Schweiz, zu ihrem Mann, zu ihren Schülern. Eine Frau, die Wissen weitergibt, Verantwortung trägt für die Jungen, die schwimmen lernen wollen und vielleicht nicht nur im Wasser. Am letzen Tag stehen wir zusammen im Wasser, spüren die Sonne auf der Haut, hören das Meer und spüren den Zug der Ebbe, die mit uns hinaus will, ins Tiefe. Manche Begegnungen verändern uns, lassen uns spüren, wie groß die Welt ist. Und wie wertvoll wahre Verbundenheit!

Atmen, Fühlen, Glückseeligkeit

Segler aus aller Welt kommen nach La Palma, ein natürlicher Zwischenstopp auf dem Weg zu den Kapverden oder in die Karibik. Manche bleiben nur kurz. Manche länger, so wie wir. Ich verstehe jeden, der hier seinen Anker im Herzen setzt. Die Menschen in der Marina sind warmherzig und hilfsbereit. Wir überlegen, Weihnachten hier zu verbringen. Wenn nicht hier? Wo sonst? Schon jetzt liegt ein Zauber in der Luft.

Unser Sohn Noel hat vor zu kommen, sein Name ein leuchtendes Versprechen. Es ist über ein Jahr her, dass ich ihn in den Armen hielt, ihn busselte und jede Einzelheit seines schönen Wesens in mich aufsaugte. Es wird Zeit! Vor allem, dass sich die Geschwister wiedersehen. Trotz all der Technik, trotz Iphone und Zoom. Wir sind körperliche Menschen. Wir wollen umarmen und umarmt werden. Küsse verteilen, zusammen sitzen, essen, lachen. Stundenlang, Tagelang.

Die Kunst des Stillstands

Manchmal muss ich einfach stehen bleiben. Das passiert in letzter Zeit immer öfter, ganz egal, wo ich mich gerade aufhalte. Ich schaue mich um und erkenne, wo ich genau JETZT bin. Wow! Stimmt, ich bin am Meer! Ich führe das Leben von dem ich als Kind geträumt habe. Nicht in einem Haus oder einem Schloss, sondern auf einem Boot. Auch wenn es Momente der Verzweiflung gibt, ist es genau das Leben, das ich wollte, mit jeder Faser meines Körpers. Wir werden die Welt sehen, ja! Aber warum eilen? Wir fahren, wenn wir fahren. Weil wir sind. Und Jetzt sind wir auf La Palma und geniessen jeden Moment…..

Ein paar Tips für Ausflüge:

Der Nationalpark Caldera de Taburiente, der größten Krater der Welt.

Der Roque de los Muchachos, zum Sterne beobachten.

Der Cascada de los Colores

Die Ruta de los Volcanes

Die Bucht Poris de Candelaria

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